Sonntag, September 15, 2019

All day
Donnerstag, 27. Juni 2019 - 11:00 bis Sonntag, 1. Dezember 2019 - 18:00

Die Ausstellung untersucht wie die Lebenswelt der indigenen Bevölkerung Nordamerikas in Plakaten der 1970er Jahre bis heute dargestellt wird.
PLAKATIERT! Reflexionen des indigenen Nordamerika

Eröffnung: Mittwoch, 26. Juni, 19 Uhr


Plakate sind Dokumente materieller Kultur und ein Spiegel der sozialen und politischen Welt, in der sie entstanden sind. Anhand von etwa 100 Plakaten aus den 1970er Jahren bis heute zeigt die Ausstellung ausgewählte Aspekte indigener Lebenswelten zwischen der Arktis und dem US-amerikanischen Süden. Themen sind u.a. die Bedeutung von Abstammung und Identität, Gesundheit, die Rolle der Bildung und des Militärs sowie Probleme häuslicher Gewalt.


Eine Ausstellung von Studierenden des Instituts für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.


Mitwirkende Studierende des Instituts für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main: Leonore Bittner, Alexandra Buzesteanu, Betelihem Fisshaye, Laura Haas, Lieselotte Illig, Martin Nadarzinski, Alessa Sänger, Flóra Sebö, Convin Splettsen, Linda Thielmann und Catharina Wallwaey.


Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37, 60594 Frankfurt





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Sonntag, 15. September 2019 -
15:00 bis 17:00

WORKSHOP MIT AUSSTELLUNGSBESUCH
„Plakatieren strengstens erlaubt“
WORKSHOP MIT AUSSTELLUNGSBESUCH

„Plakatieren strengstens erlaubt“


Was ist ein Plakat? Sind dir schon einmal Plakate in der Stadt aufgefallen und wenn ja warum? Nach einem Besuch der Ausstellung „PLAKATIERT! Reflexionen des indigenen Nordamerika“ sprechen wir über die Inhalte der gesehenen Plakate und gestalten unsere eigenen.



Ab sechs Jahren. 6€. Ohne Anmeldung
Weltkulturen Vermittlung, Schaumainkai 29