„Das Ethnografische Museum als Wunschmaschine“

Die Künstlerin Peggy Buth hinterfragt in ihrem Vortrag die Funktion von Repräsentation und Signifikanz der Semiotik für ein ethnografisches Museum.

Peggy Buth lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Berlin und Leipzig. Studium der freien Kunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Jan van Eyck Academie, Maastricht. Peggy Buths letzte Arbeit basiert auf einer Langzeitstudie, die sie im ethnografischen Museum in Tervuren realisierte und die in der Ausstellung „Peggy Buth. Desire in Representation“, Württembergischer Kunstverein Stuttgart (2009-2010) zu sehen war.

Mittwoch, 10. April 2013 - 19:00
3€ / ermäßigt 1,50€ inkl. Getränk.
Weltkulturen Labor, Schaumainkai 37