Zurück zur Übersicht

HIGHLIGHT-FÜHRUNG MIT ERIC OTIENO SUMBA ***AUSGEBUCHT***

„Invisible Inventories. Zur Kritik kenianischer Sammlungen in westlichen Museen“

Eric Otieno Sumba ist Soziologe, Politikwissenschaftler, freier Autor und Moderator. Er arbeitet an den Schnittmengen von sozialer Gerechtigkeit, antikoloniale Politik, die globale 'Ordnung' und die Kunst & Kultur der Gegenwart. Er ist Doktorand am Lehrstuhl für Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien der Universität Kassel und schreibt für verschiedenen Online-/Printmedien.

Eric Otieno Sumba gibt Einblicke in die Hintergründe der Ausstellung.



Über „Invisible Inventories. Zur Kritik kenianischer Sammlungen in westlichen Museen“

Wie können wir kenianische Kulturgüter, die sich im Besitz von Institutionen im Globalen Norden befinden, für die heutige kenianische Gesellschaft zugänglich machen? Mit diesem Anliegen beschäftigt sich seit 2018 das „International Inventories Programme" (IIP), das kenianische sowie europäische Künstler*innen und Wissenschaftler*innen zusammenbringt.

Nach Stationen in Nairobi und Köln ist das Ausstellungsprojekt „Invisible Inventories“ nun im Frankfurter Weltkulturen Museum zu sehen.





Vor der Führung findet die Veranstaltung

SESSION #1
Die Leere gestalten? 3D, VR und die Potenziale / Herausforderungen digital-räumlicher Technologien
Eine Veranstaltung des SHIFT Kollektivs mit Nora Al-Badri und Brian Njenga

statt.

3€ / ermäßigt 1,50€
Kosten der Führung im Eintritt inklusive
Bitte melden Sie sich über den Buchungsbutton an.
Weltkulturen Museum, Schaumainkai 37