August 2026

  • Donnerstag, 6. August 2026 - 19:00 - 21:00
    GESPRÄCH
    „Sheroes Talk“
    Mit Koni Benson
    Δ GESPRÄCH

    SHEROES TALK 
    Mit Koni Benson
    Koni Benson, Wissenschaftlerin, Aktivistin und Autorin des Sachbuch-Comics „Crossroads: I Live Where I Like“ spricht in der Ausstellung SHEROES über ihre Recherche zu weiblichem Widerstand in der Siedlung Crossroads, Kapstadt, gegen das Apartheidsregime und ihre Zusammenarbeit mit Comic-Künstler:innen.

    In Kooperation mit dem Weltkulturen Freundeskreis



    In englischer Sprache
    Eintritt: 5€ / 2,50€ ermäßigt (Nur Barzahlung)
    Ort: Weltkulturen Bibliothek, Schaumainkai 35

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  • Sonntag, 16. August 2026 - 15:00 - 17:00
    WORKSHOP
    „How to make a Shero"
    Workshops für Familien mit Kindern ab sechs Jahren
    Δ WORKSHOP

    How to make a Shero

    Workshop für Familien mit Kindern ab sechs Jahren

    Was macht jemanden zum/zur Superheld:in? Welche „Kräfte“ würde eine Shero brauchen, um unsere Gegenwart oder die Zukunft zu gestalten und welchen Herausforderungen muss sie sich stellen? Wir schauen, welche Held:innen wir in der Ausstellung SHEROES und gestalten „Shero“-Collagen mit eigenen (afro)futuristischen Zukunftsentwürfen.






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    6€ pro Person
    Ort: Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29

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  • Donnerstag, 20. August 2026 - 19:30 - 21:00
    LESUNG UND GESPRÄCH
    „Schweigen - Formen des Widerstands und Vertuschens“
    Lesung und Gespräch mit Comic-Zeichnerin Birgit Weyhe
    Moderation: Jakob Hoffmann, Gründer des Yippie Kindercomic Festivals
    Δ LESUNG UND GESPRÄCH

    Schweigen - Formen des Widerstands und Vertuschens
    Lesung und Gespräch mit Comic-Zeichnerin Birgit Weyhe
    Moderation: Jakob Hoffmann, Gründer des Yippie Kindercomic Festivals

    Mit ihrer Graphic Novel „Schweigen" erinnert Birgit Weyhe an zwei Frauen und deren Geschichte des Widerstandes. Ellen Marx muss unter den Nazis als 17-jährige deutsche Jüdin im Frühjahr 1939 nach Argentinien fliehen. Ihre Familie überlebt den Holocaust nicht. Während der argentinischen Militärdiktatur knapp 40 Jahre später, wird ihre Tochter Nora entführt – wieder zerstört eine Diktatur das Leben ihrer Familie. Elisabeth Käsemann gehört zur deutschen Nachkriegsgeneration, die sich innerhalb der Studentenbewegung politisiert. 1969 reist sie nach Buenos Aires, studiert dort und engagiert sich sozial. Sie wird 1977 verhaftet und in das Folterlager El Vesubio verschleppt und ermordet. Das Auswärtige Amt schweigt dazu, da wirtschaftliche Interessen und die bevorstehende Fußball-WM in Argentinien wichtiger erscheinen. „Schweigen“ dokumentiert diese Geschichten und den Widerstand der Familien zum Beispiel als Mütter der Plaza del Mayo.



    Eintritt: 5€ / 2,50€ ermäßigt (Nur Barzahlung)
    Ort: Weltkulturen Bibliothek, Schaumainkai 35

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